ALASTOR.WORTBEITRAG.NET  :  KOMMENTARE
WORTBEITRAG
Impressum
Hauptseite
---
Login
---
Mai
Februar
Dezember
November
Oktober
---
WORTBEITRAG

10. Dezember 2006, 18:55 Uhr, Alastor

Seelenfrieden

was ist los?
Warum will ich nicht mehr träumen?
Warum ist meine Welt so Sinnlos geworden?
Diese Welt unterscheidet sich sehr von meiner, doch ändern kann ich daran nichts.

Ich bin gefangen.
Eingesperrt in einem Käfig aus Gefühlen.
Das einzige was ich habe sind Träume, doch diese darf ich nicht haben.
Ich darf nicht mehr träumen, ich will es auch nicht mehr…
Diese Welt unterscheidet sich so sehr von meiner und ich darf nicht mehr träumen.

Nun sitze ich allein und seelenlos in meinem selbst auferlegten Käfig und leide.
Warum?
Weil ich es so will?
Will ich mich dafür bestrafen, dass ich nicht hierhin passe?
Das ich nicht fähig bin, auf meine Mitmenschen keine Rücksicht zu nehmen?
Das ich nicht liebenswert bin?

Warum lassen mich nicht alle in Ruhe und lassen mich träumen…
Warum muss ich mich weiter vorquälen in eine Richtung die ich nie einschlagen wollte.

Vor allen nicht allein…

Diese Welt nimmt mir wirklich alles was ich habe.
Doch könnte ich aus meinem Käfig entfliehen
Könnte genauso sein wie die anderen in dieser Welt.
Doch das ist das einzige was ich noch habe.
Das einzige was mir diese Welt nicht nehmen kann
Auch wenn ich an den schmerzen zerbreche.
Ich werde nie aufhören zu hoffen und zu suchen.
Das heißt aber auch…

…das meine Träume nicht ganz verloren sind…


Lieber Alastor,
warum nicht an Träumen fest halten?
warum nur die Kälte der Welt als Realität gelten lassen?
warum ist es ein Fehler, wenn man es nicht schafft, derart rücksichtslos wie viele andere zu sein?
Für mich beschreibst du Stärken und nicht Schwächen. Vielleicht nehmen wir die von aussen aufgedrückte "Realität" viel zu ernst. Ich kenne diesen inneren Schmerz. Wenn man nicht aufpasst, frisst er einen auf...
Aber genau dagegen helfen Träume!
Dagegen hilft, sich jeden Tag dafür zu entscheiden, eben nicht die gleiche rücksichtslose Schiene zu fahren, wie viele es tun!
Träume sind ein Zeichen von Stärke - also lass uns weiter träumen und es geniessen! Das heilt so manchen Schmerz und so manche Rücksichtslosigkeit und Kälte, die wir im Alltag einzustecken haben...

Herzliche Grüsse
Alexa

Alexa | 10. Dezember 2006, 23:16 Uhr | http://alexa.wortbeitrag.net


Es ist schön zu wissen, dass man damit nicht allein ist.
Aber hilft uns das wirklich weiter?
Ich würde gerne mehr Träumen, aber wie geschrieben, ich darf es leider nicht.
Ganz klar; vielleicht mach ich es mir selbst zu Verbot, aber ich kenn mich. Wenn ich einmal Träume will ich dort nicht mehr weg.
Aber genauso weis ich das (ein Teil) meine Träume nie ganz wahr werden.

Ich würde gerne immer so Stark sein und Träumen so viel ich kann, denn nirgend anders ist es schöner.

Grüße

Alastor | 16. Dezember 2006, 22:39 Uhr | http://alastor.wortbeitrag.net


Kommentar schreiben:




! Bitte alle Felder ausfüllen. HTML wird nicht interpretiert.

Abschicken

zurück

Alastor im Februar | Dezember | November | Oktober |
1830 Wortbeiträge in 208 Wortstationen | RSS-Feed | Kredits | Hosted by NETZONE | © 2003 - 2004 by NETZLABOR